Automatisierungsgeräte (Robotergreifer, Vorrichtungen, Materialtransport, Solarantriebe)

Die Herausforderung

Ein Anbieter aus den USA für industrielle Automatisierungslösungen nutzte lange Zeit Lieferanten aus China – unter anderem für Robotergreifer, Vorrichtungen, Materialtransportsysteme und Solarantriebe. Doch mit den steigenden Zollgebühren, Exportbeschränkungen und der wachsenden Kritik an chinesischen Elektronikbauteilen und Stahl wurde die Lieferkette zunehmend zum Problem.

Die Anpassung an individuelle Kundenanforderungen war eingeschränkt, und die technische Abstimmung mit den chinesischen Partnern litt unter Zeitverschiebung und Sprachbarrieren. Parallel dazu wurden Großkunden immer kritischer bei der Frage nach dem Herkunftsland der Komponenten – die starke Abhängigkeit von China entwickelte sich so zum geschäftlichen Risiko.

Mögliche Folgen ohne Lösung

Ohne eine Diversifizierung der Lieferketten riskierten sie, ihre Gewinnmargen zu verlieren, bei neuen Projektaufträgen, die eine Beschaffung ohne China voraussetzten, leer auszugehen und die Ingenieurabteilung zu wenig flexibel zu halten. Häufigere behördliche Prüfungen und Verzögerungen bei der Freigabe durch Endkunden belasteten das Wachstum des Unternehmens zunehmend.

Die Lösung

Procurement Consultancy

GetAhead initiierte eine umfassende Suche nach Lieferanten in den Automatisierungs- und Antriebs Technologie-Clustern Indiens, um flexible und zollfreie Partner zu finden.

GetAhead’s Lösung umfasste:

1. Solarantriebe gemeinsam entwickeln: Unterstützung bei der kundenspezifischen Entwicklung von Solarantrieben, inklusive der Integration von mechanischen Funktionstests und elektrischer Prüftechnik – für technisch ausgereifte und marktkonforme Automatisierungskomponenten.

2. Vor-Ort-Überprüfungen: Sicherstellung der Qualität in der Automatisierung, wie Schweißverfahren, Zahnräder Fertigung und Tests der Schutzart (IP-Rating).

3. Komplette Abwicklung: Koordination der Beschaffung von Aluminiumrahmen, Motorsteuerungen und Verpackungen bei einem zentralen indischen Lieferantenstamm.

Resultate:

Zollfreie beschaffung außerhalb chinas

Lieferketten geopolitisch entkoppelt – US-Vorgaben leichter erfüllt.

Kostenersparnis durch strategisches sourcing

28–33 % günstiger bei gleichzeitig besserem Engineering-Support.

Schnelle entwicklungszyklen dank engineering-nähe

Verkürzte entwicklungszeiten durch enge zusammenarbeit mit ingenieuren.

Beschaffungslogistik
Beschaffungslogistik

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